Mit einem Klick wird das Mandat in Actaport übertragen und ist dort organisiert hinterlegt — die handische Arbeit entfällt komplett. Wir sprechen von Zeitersparnissen bis zu 40 Stunden pro Monat.
Keine Versprechen — sondern was Kanzleiinhaber in eigenen Worten berichten.
Ich muss nicht mehr selbständig die Dateien kennzeichnen, ich muss nicht selbständig die Anlagen verschieben — das erledigt der Posteingang.
Mein größter Wunsch war, die Reisezeiten in irgendeiner Form nutzen zu können. Das hat sich komplett verändert.
Eine beA zu schicken ist super leicht — ich brauche mich nicht einloggen, ich kann sie einfach aus dem System rausschicken. Das ist manchmal verfahrensentscheidend.
Wir hatten 1–2 Mal im Monat IT-Probleme — und ich kann schlecht meine eigene IT-Zeit beim Mandanten in Rechnung stellen.
Wenn ich eine Frist bekomme, trage ich die direkt an Ort und Stelle ins Programm ein. So einfach war das noch nie.
Ich merkte beim ersten Wochenende, dass ich nicht mehr ins Büro fahren muss. Ich kann einfach meine Akte lesen — von zu Hause.
Das Outsourcen der Technik hat unsere Kanzleimanager und uns als Anwälte massiv entlastet — so dass wir uns stärker auf operative und organisatorische Themen konzentrieren können.